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Neues von der Seelsorge Aktuell ...

Reisebericht Slowenien 01.09. – 08.09.2013

Sep 29 2013

Verfasst von Irene Hergl

 

Bekanntlich sind der guten Dinge drei -

So auch bei der Zweck’schen Reiserei.

Nach Rom und Sizilien stand Wellness am Plan,

sie boten uns die Therme Olimia an.

 

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Am 1. September war es soweit:

wir machten uns zur Abfahrt bereit.

Ein Gottesdienst mit Chorgesang:

damit fing die Reise an.

Dann durften wir Kloster Kremsmünster seh’n;

Dort hatten sie den Tassilokelch steh’n.

Wir sahen den schönen Kaisersaal,

auch Kriegsgerät und die Bilder all.

Derweil hat Hans schon am Bus gewerkt,

damit wir wurden mit Würsteln gestärkt

bevor die Räder weiterrollten,

weil wir ja nach Slowenien wollten.

 

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Hans und Siggi fuhr’n mit Bedacht

und haben uns sicher ans Ziel gebracht.

Unterwegs gab’s noch einen kurzen Stopp,

die Aussicht dort war wahrlich kein Flop.

Wir genossen den Blick weit übers Land,

das wird slowenische Steiermark genannt.

Im Hotel Sotelia wurden wir einquartiert,

aber erst mal durch die Anlage geführt.

Das Buffet am Abend war allerhand:

wir fühlten uns wie im Schlaraffenland.

 

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Am Montag gab es dann nichts zu tun -

außer baden, saunen, spazieren gehen und ruh’n.

So konnt’ es aber nicht weitergeh’n,

wir wollten ja schließlich auch was seh’n.

 

Drum hat der Zweck Hans einen Zug gebucht -

mit dem haben wir den Ort Olimje besucht.

Vor der Klosterkirche blieben wir steh’n,

konnten Gotteshaus und alte Apotheke seh’n.

Der Heilkräuter-Garten liegt den Mönchen am Herzen,

drum hatten sie Tees hier gegen allerlei Schmerzen.

 

Dann sind wir zur Schokoladeria gelaufen

und konnten dort allerlei Süßes kaufen.

Idyllisch am Berg war das Wildgehege,

wo der Chef lockt’ die Tiere auf die Wege.

Sie fraßen den Mais uns aus der Hand

bevor der Laden wieder offen stand.

 

Schließlich durften wir den Wein probieren -

so wollten sie uns zum Kauf verführen.

Mit der Bimmelbahn steuerten wir dann

die letzte Station unserer Besichtigung an.

Man zeigte uns eine Brauerei,

ein Bier zu versuchen war auch dabei.

 

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Das war’n der Geschäfte dann wahrlich genug,

drum ging’s zum Hotel zurück im Zug.

Am Nachmittag klingelten keine Kassen -

wir konnten die Seele wieder baumeln lassen.

Der Mittwoch war Erholung pur:

Wir besuchten “Wellness Orhidelia“ nur.

Das Wasser der Therme, die Massagedüsen,

die Ruhe dort - ein Tag zum Genießen.

---

Am Donnerstag gingen wir wieder auf Tour

und zwar nach Rogaška Slatina, aber nicht zur Kur.

Joško brachte uns zur Glasfabrik,

wo wir sahen von der Arbeit ein kleines Stück.

Was Glasbläser und -schleifer fertig gemacht,

wurde im Laden an den Mann gebracht.

Nach Rogatec fuhren wir weiter dann

und sahen ein Freilichtmuseum an.

 

Die Führung dort war sehr interessant -

das Herz der Dame hat förmlich gebrannt:

Sie verstand es, uns in einfachen Bildern

das Leben der Bauern von früher zu schildern.

Noch kurz im Kurpark wir verweilten

bevor wir zum Mittagessen eilten.

 

Für den Abend hatte Hans ein Highlight gebucht,

denn wir haben einen „Heurigen“ besucht.

Der Ausblick dort von diesen Höh’n

war wirklich wunder-wunderschön.

Der Wein hat allen gut geschmeckt

und unsere Lebensgeister geweckt:

Wir haben gesungen, getanzt und gelacht,

bevor wir uns auf den Heimweg gemacht.

---

Am Freitag mussten wir uns dann erholen

und verbrachten den Tag auf leiseren Sohlen.

Erst am Abend ging’s dann wieder rund

als wir fuhren zur Weinprobe auf eines Polizisten Grund.

Unterwegs haben wir wiederholt beredt,

wie so sauber in Slowenien ist alles gepflegt.

 

Bei Janec wurden mit Musik wir empfangen,

am Haus haben sogar die Flaggen gehangen.

Im Weinkeller wurden die Gläser gefüllt,

mit Wurst, Käse und Brot der Hunger gestillt.

Gern ließen wir die Gläser klingen

und konnten auch manch Liedchen singen.

 

Für Janec dann der Rubel rollte,

weil jeder Wein mitnehmen wollte.

Schließlich sagten wir „Gute Nacht“ -

die Musiker haben uns bis in den Bus gebracht.

So haben wir slowenische Gastfreundschaft gespürt -

dafür ihnen unser Dank gebührt.

 

Dann wollten wir gemeinsam ein Länderspiel seh’n,

sollten dafür aber ins Nachbarhotel geh’n.

Was wir aber nicht gemacht -

haben lieber im Zimmer den Sieg belacht.

Der Samstag war wieder erlebnisreich:

Am Morgen ging es nach Ptuj sogleich.

Auf dem Weg erzählte Andreja nur

von Sloweniens Geschichte und Kultur.

 

Sie hat uns ihr Land sehr viel näher gebracht,

gab uns Infos, die so wir uns nicht gedacht.

Vom Schloss den Innenhof wir fanden,

und hoch über den Dächern der Altstadt wir standen.

 

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Andreja führte uns hinunter dort,

erklärte uns das Wichtigste von diesem Ort.

Dann konnten wir noch ein paar Fotos schießen

oder im Café einen Capuccino genießen.

 

Im alten Weinkeller stand Fass an Fass,

wir machten aber nicht unsere Kehle nass,

bekamen stattdessen eine Flasche geschenkt

und haben die Schritte zum Bus hin gelenkt,

um nach Pjuska Gora hin zu fahren,

wo wir zum Gottesdienst gemeldet waren.

Die Schutzmantel-Madonna wird dort verehrt -

Wir haben in der Messe den Herrn geehrt.

 

Dann ging es zurück in unser Hotel,

wo wir packten die Koffer schnell,

genossen unser letztes Abendessen

und haben den Abschlussabend auch nicht vergessen.

 

Am Sonntag fuhren wir wieder heim,

abends wird die Reise Vergangenheit sein.

Am Ende möchte ich Dank noch sagen

denen, die sich für unseren Urlaub plagen:

Vor allem dem Zweck Hans mit seiner Frau,

die organisieren alles genau.

 

Mit unserem Pfarrer Vogelpohl

fühlen wir uns auf den Reisen wohl.

Auch Siggi bleibt nicht unerwähnt,

weil er ja den Bus auch fährt.

Es waren wunderschöne Tage

in froher Gemeinschaft - ohne Frage!

So bleibt zum Schluss mir nur ein Wort:

Fahrt bald mal wieder mit uns fort!

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