Seelsorge Aktuell

Diese Seite ist für den Internet Explorer ab Version 9 optimiert

Sie verwenden leider einen älteren Internet Explorer. Um Ihnen das komplette Benutzererlebnis zu bieten, ist es notwendig, dass Sie Ihren Browser aktualisieren. Alternativ installieren Sie bitte Google Frame. Ein Internet Explorer Update ist dann nicht erforderlich.

Keine Angst! Sollten Sie unserer Empfehlung nicht folgen, können Sie diese Seite trotzdem anzeigen. Beachten Sie aber bitte, dass die Inhalte nicht optimal dargestellt werden.

Ihr Webmaster

Neues von der Seelsorge Aktuell ...

Das Ende des Geldes

Oct 03 2012

Der Wiener Finanzwissenschaftler Prof. Dr. Franz Hörmann stellt in seinem Buch “Das Ende des Geldes” die Ursachen der Finanzkrise dar. Das Werk ist auf seiner Homepage www.franzhoermann.com gratis als PDF-Datei nachzulesen.

Nachfolgend eine kurze Inhaltsübersicht:

 

"Das Ende des Geldes":


Die Ursache der "Finanzkrise" liegt im verzinsten Schuldgeldsystem.
Ursprünglich vermieteten Banken nur ihre sicheren Tresore den reichen Bürgern, die darin ihre Goldstücke aufbewahren wollten. Danach begannen sie mit folgenden historischen Betrugsmodellen:


1) Sie verliehen Gold, das nicht ihnen gehörte, gegen Zinsen.
Als die Eigentümer dahinter kamen, wurden sie zu einem geringen Prozentsatz, an diesen Zinsen beteiligt.


2) Als die Banken merkten, dass die Menschen am Markt die Depotscheine (Lagerscheine) ihrer Goldstücke als Zahlungsmittel verwendeten (anstatt sich die Goldstücke abzuholen, und danach vom Empfänger der Zahlung gegen neue Depotscheine wieder neu einlagern zu lassen), brachten sie mehr Depotscheine in Umlauf, als Gold in ihren Tresoren lag. Diese betrügerische Methode wurde einerseits durch die rechtliche Regel der "Sammelverwahrung" abgesichert (der Sparer verliert das Eigentum an seinem Geld und besitzt nur noch eine Forderung auf Geld gegenüber der Bank), andererseits wurde diese Praxis als "Mindestreservesystem" allgemein üblich.


3) Die Depotscheine (= Banknoten) waren ursprünglich Schuldscheine der Bank gegenüber ihren Kunden: die Bank schuldete ihren Kunden Gold, das sie für die Kunden in ihren Tresoren verwahrte oder gegen Zinsen weiter verlieh. Irgendwann (als das gesamte Gold bereits verliehen war) begannen die Banken dies einfach umzudrehen, d.h. sie verwandelten ihre eigene Schuld in eine ihrer Kunden. Die Bankkunden mussten plötzlich "Sicherheiten" für Kredite hinterlegen, die mit wertlosem Papiergeld (das völlig ungedeckt war) hinterlegen. So war das "verzinste Schuldgeld" geboren, in dem Geld immer nur als verzinster Schuldschein entsteht, die Geldmenge zur Bezahlung der Zinsen aber niemals geschöpft wird.


Dies ist die wahre Ursache des Zusammenbruchs unseres Finanzsystems: Geld, das als verzinster Schuldschein von privaten Monopolisten (Geschäftsbanken) geschöpft wird, wobei die Geldmenge zur Bezahlung der Zinsen niemals erzeugt wird. Da dieses Geld aber durch Vermögen der Kreditnehmer "besichert" wird, handelt es sich um eine legale Zwangsenteignung von Nichtbanken!


Hier das Werk "Das Ende des Geldes" von Franz Hörmann/Otmar Pregetter gratis als PDF-Datei:

Total: 0 Comment(s)

Stichpunkte

Was bisher geschah ...

2016 Dec  77  1
2016 Nov  30  2
2016 Jul  20  2
2016 Apr  2  1
2016 Mar  5  1
2016 Feb  7  1
2015 Dec  12  1
2015 Nov  14  4
2015 Oct  43  5
2015 Aug  21  1
2015 Jul  7  1
2015 Jun  14  1
2015 May  30  2
2015 Apr  5  2
2015 Mar  7  1
2015 Feb  10  3
2014 Dec  8  2
2014 Nov  3  2
2014 Oct  11  3
2014 Sep  4  2
2014 Jul  45  3
2014 Jun  2  1
2014 May  8  1
2014 Apr  12  6
2014 Jan  6  3
2013 Dec  12  7
2013 Oct  4  3
2013 Sep  3  1
2013 Aug  4  2
2013 Jun  92  3
2013 May  0  1
2013 Mar  17  5
2013 Feb  0  4
2013 Jan  2  2
2012 Dec  149  8
2012 Nov  9  3
2012 Oct  2  4
2012 Jul  11  4
2012 Jun  35  4
2012 May  2  3
2012 Apr  30  12
2012 Mar  4  4
2012 Feb  4  4
2012 Jan  146  16
2011 Dec  11  15
2011 Nov  14  11
2011 Oct  1  2
2011 Jul  62  1
2010 Dec  4  19
2010 Sep  0  2
2010 Jun  5  1
2010 Apr  0  1
2010 Mar  2  2
2010 Feb  1  2
2010 Jan  1  4
2009 Dec  7  1
2009 Nov  1  2
2009 Oct  21  4
2009 Sep  0  1
2009 Jul  0  1
2009 Jun  0  1
2009 May  0  2
2009 Jan  0  4
2008 Nov  0  6
2008 Oct  0  1
2008 Sep  71  1
2008 Aug  2  1