Seelsorge Aktuell

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Neues von der Seelsorge Aktuell ...

Pilgerreise vom 27. März bis 6. April 2010

Apr 18 2010

1. Tag: Samstag 27. März 2010 - Fahrt nach Lyon – Givors

3.30 Uhr Abfahrt ab der Polizeikaserne Schwandorf
Einige haben zu diesem Zeitpunkt schon über 600 km Anreise hinter sich.

9.30 Uhr erreichen wir Strassburg, ausgestattet mit unserem Pilgertuch.
Im Münster findet unser Begrüßungsgottesdienst mit Pfarrer Hans-Jürgen
Vogelpohl statt und jeder bekommt sein Pilgerabzeichen. Zusammen mit
Unserem Pilgertuch sind wir nun als Gruppe zu erkennen.

11.30 Uhr Mittagessen, zum ersten Mal aus der Bordküche. Es gibt Weiß- und Wiener-
würstchen mit Brezen. Weiter geht’s auf unserer Reise. Um

14.00 Uhr gibt es zum zweiten Mal eine Kaffeepause mit selb
tgebackenem, mitgebrachten Kuchen. Um kurz nach

18.00 Uhr erreichen wir unser Hotel in Lyon – Givors.
Die ersten 900 km sind geschafft.

19.00 Uhr Abendessen: Wir dürfen uns stärken mit Salat und überbackenen
Käsebaguettes, Schweinebraten, Kartoffelgratin, Knoblauchtomate und Apfeltarte.

Erkenntnis des Tages: Auch mit 60 und älter hält man 36 Stunden und mehr durch.

 

2. Tag: Sonntag 28. März 2010 - Fahrt nach Barcelona

6.00 Uhr Frühstück zu einer un christlichen Zeit

7.00 Uhr Abfahrt

9.45 Uhr Pause am Pont du Gard . Hier findet unser urchristlicher Palmsonntagsgottesdienst
statt. Danach Besichtigung des Pnt du Gard. Nach einer Zwischenstation in Nimes um

12.30 Uhr mit Besichtigung des Amphitheaters von außen geht es weiter zum Mittagessen:
Pichelsteiner Eintopf aus der Bordküche.

18.30 Uhr Angekommen in Barcelona gibt es eine unfreiwillige Stadtrundfahrt von ca. einer
Stunde. Selbst das <vorfahren eines Taxis mit Hans hilft nur wenig. Erst mit einem
zweiten Taxi gelangen wir an unser Ziel.

Erkenntnis des Tages: Ein Bus kann den Verkehr in Barcelona fast lahmlegen.

 

3. Tag: Montag 29. März 2010 - Fahrt nach Zaragoza

7.00 Uhr Nach einem ausgiebigem Frühstück geht es um

8.00 Uhr mit Ludger zur Stadtrundfahrt.

1. Ziel: Der Garten von Gaudi, den wir durch einen Spaziergang kennenlernen.
2. Ziel: Die Gaudi Kirche zur heiligen Familie. Leider können wir sie nur von außen anschauen wegen Bauarbeiten im Innern.
Alle anderen Sehenswürdigkeiten, u.a. das Olympiastadion, betrachten wir aus dem Bus.

10.30 Uhr Weiter geht es zum Kloster Montserrat. In einer Führung erfahren wir etwas über
die Geschichte des Klosters und dürfen dem Knabenchor von Montserrat life
erleben. Nach dem Mittagessen, dieses Mal Brot mit Würstchen geht es um

14.30 Uhr weiter. Zu nächsten Ziel.

Nach dem Abendessen um

18.30 Uhr schauen wir uns zum ersten Mal eine „Semana santa“ an, Bußprozessionen, die in
der Woche vor Ostern stattfinden.

Erkenntnis des Tages: Nicht jeder Führer/jede Führerin hat die Qualität von Ludger.

 

4. Tag: Dienstag 30. März 2010 - Valladolid

8.00 Uhr Bei einer Kurzführung durch Zaragoza, erfahren wir, dass diese Stadt schon von
den Römern für verdiente Veteranen gegründet wurde. In der Kirche „Maria de
Pilar“ sieht äule, auf der Maria dem Jakobus erschienen sein soll.

13.00 Uhr eine längere Pause in Burgo de Osma. Hier haben wir eine halbe Stunde Zeit für
einen Rundgang durch mittelalterliche Städtchen. Anschließend gibt es einen
Hühner- Nudel – Eintopf aus der Bordküche.

16.00 Uhr Wir erreichen Valladolid. Leider muss unsere Führung ausfallen, da Pater Louis
anderweitige Verpflichtungen hat. Wir genießen einen freien Nachmittag. Nach
einem gemeinsamen Abendessen um

20.00 Uhr gibt es eine weitere Gelegenheit, sich eine Semana santa anzuschauen.

Erkenntnis des Tages: Nicht jeder konnte sich beim Frühstück satt essen.

 

5. Tag: Mittwoch 31. März 2010 - Fahrt nach Saniago de Compostela

8.00 Uhr Abfahrt. Auf der Fahrt nach Santiago wollen wir unsere Mittagspause am Kloster
„Vilar de Donas“ mit gleichzeitiger Besichtigung machen, doch trotz Navi finden
wir diesen Fleck Erde nicht. Die Ersatzkirche hat geschlossen. Dafür entdecken
wir um ca.

13.00 Uhr ein „romantische Plätzchen“ unter einer Brücke, da es wie aus Eimern regnet.
Unseren Rindfleisch – Nudel – Topf können wir nicht gebührend genießen.
Nächste Station ist der Monte de Gozo. Einige begnügen sich mit dem Aufstieg
(ca. 500 m) auf diesen, andere wagen den Abstieg nach Santiago trotz des
ungewissen Wetters. Hier werden die Wanderer nach einer Rundfahrt durch
Santiago gegen

17.00 Uhr eingesammelt. Im Hotel sind wir über so viel Luxus baff erstaunt.

Erkenntnis des Tages: Auch ein Navi ist nicht allwissend.

 

6. Tag: Donnerstag 1. April 2010 - Ein Tag in Santiago de Compostela

8.30 Uhr Wir starten zu einer Führung durch Santiago. Es dauert etwas, bis man uns in die
Kathedrale lässt, doch nach prüfen unserer Taschen gelangen wir doch noch zur
Statue des hl. Jakobus, um sie zu umarmen. Um den Rest der Kathedrale betrachten
zu können, müssen wir einen anderen Eingang nehmen. Hier werden zwei aus
unserer Gruppe mit Rucksack aussortiert, da es in Spanien einen Anschlag
gegeben haben soll. Später kann jeder auf eigene Faust Santiago erkunden bis wir
uns um

12.30 Uhr beim Mittagessen im Hotel zum Mittagessen treffen.

15.30 Uhr Wir fahren abermals nach Saniago, um an der Gründonnerstagsliturgie
teilzunehemen. Im Anschluss gibt es unsere dritte Semana santa.

Erkenntnis des Tages: Ein Rucksack macht einen schon verdächtig.

 

7. Tag: Freiteg 2. April 2010 - Fahrt nach Oviedo

8.30 Uhr Abfahrt nach Ferol.Hier schauen wir uns die große Semana santa an. Es ist eine
Sternprozession von mehreren Bruderschaften mit 4 Großfiguren, dem Johannes,
der Veronika mit dem Schweißtuch, Jesus mit dem Kreuz und Simon von Cyrene
und der Mutter Gottes (getragen von 72 Personen). Ein tiefgreifendes Erlebnis. Gegen

13.00 Uhr gibt es Bärlauchsuppe aus der Bordküche auf einem Platz in Ferol. Danach geht es
weiter nach Ferol, welches wir gegen

19.00 Uhr erreichen.

Erkenntnis des Tages: Jedes Hotel hat seinen eigenen Charme.

 

8. Tag: Samstag 3. April 2010 - Fahrt nach Lourdes

8.00 Uhr Ohne weitere Besichtigung geht es Richtung Lourdes. Die Mittagspause machen
wir auf einem Rastplatz mit Kartoffelsuppe um gegen

16.30 Uhr unser Ziel zu erreichen. Bis zum Abendessen erkundet jeder Lourdes auf seine Weise. Abends um

20.30 Uhr nehmen wir an der Auferstehungsfeier mit etwa 20000 Pilgern in der
unterirdischen Basilika teil. Ein tiefgreifendes Erlebnis. Anschließend feiert jeder
Ostern, wie es ihm gefällt.

Erkenntnis des Tages: Erst in der Ruhe kann Lourdes richtig wirken.

 

9. Tag: Sonntag 4. April 2010 - Ein Tag in Lourdes

9.00 Uhr Unser Pilgergottesdienst findet in der Krypta der Wallfahrtskirche statt. Es schließt
sich der Kreuzweg an. Zum Glück macht das Wetter einigermaßen mit. Um

12.00 Uhr treffen wir uns zum gemeinsamen Mittagessen im Hotel. Anschließend kann
abermals jeder Lourdes auf seine Art und Weise auf sich wirken lassen. Ob bei
einem Film über die heilige Bernadette oder bei einer Führung auf den Spuren der
Bernadette oder bei einer Messe für Behinderte in der Kirche der hl. Bernadette
oder, oder....

20.30 Uhr treffen wir uns zur Lichterprozession. Eine fast unüberschaubare Menge Pilger
nimmt an dieser Prozession teil, während dessen wird der Rosenkranz in mehreren
Sprachen gebetet. Zu später Stunde suchen einige noch einmal die Grotte auf.

Erkenntnis des Tages: Lourdes hinterlässt Spuren.

 

10. Tag: Montag 5. April 2010 - Fahrt nach Genf

8.00 Uhr Nach dem Frühstück fahren wir nach Avignon. Da viel Verkehr ist treffen wir hier
schon verspätet ein. Nach einem Rundgang von einer Stunde gibt es unser letztes
Mittagessen aus der Bordküche „Gulaschsuppe“. Auf der Weiterfahrt müssen wir
der französischen Polizei folgen, da Alois nicht angeschnallt ist. Nachdem er
geblasen und 90 Euro bezahlt hat, dürfen wir weiterfahren. Endlich um

21.00 Uhr sind wir am Ziel. Aus dem Bus, Koffer aufs Zimmer und zurück zum Abendessen,
denn wir sind 2 Stunden später dran.
Unser gesellige Abend muss wegen der fortgeschrittenen Zeit und Mangel eines
Raumes leider ausfallen.

Erkenntnis des Tages: Die Schweiz ist wirklich so teuer wie ihr Ruf.

11. Tag: Dienstag 6. April 2010 - Fahrt zurück nach Schwandorf

8.25 Uhr starten wir zu unserer letzten Fahrt Richtung Schwandorf. Um

12.00 Uhr erreichen wir die deutsch- französische Kaserne in Müllheim. Geradewegs geht es
in die Kantine zum Mittagessen. Es gibt reichlich Auswahl, so dass jeder etwas
finden kann. Punkt

13.00 Uhr geht die Fahrt weiter. Gegen

15.00 Uhr gibt es dann die letzte Kaffepause immer noch mit selbstgebackenem Kuchen.
Pünktlich, wie gewöhnlich, treffen wir Punkt

19.00 Uhr in der Kaserne der Bundespolizei in Schwandorf ein. Eine tolle Reise ist zu Ende.

Erkenntnis des Tages: 5367 km Busfahrt können äußerst kurzweilig sein.

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