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Neues von der Seelsorge Aktuell ...

Irland – Lustige Begebenheiten

Oct 12 2009

Lustige Begebenheiten verfasst von Ingrid Rüdiger

Highlights und lustige Begebenheiten tragen wir Euch jetzt vor,
wir hoffen, ihr habt Spaß dran und tragt`s mit Humor.
In England hat Hans Zweck mit Bedacht,
für uns eine „kultivierten“ Kaffee gemacht.
Für jene, die jetzt auf der Leitung sitzen,
da muss man nur blankes Wasser erhitzen.
In Bus II fühlt man sich nicht wohl,
so unbetreut von Pfarrer Vogelpohl.
Doch zum Glück können wir laufen
und seine Weisheiten in Buchform kaufen.
Langweile kommt nicht auf beim Reisen mit der Bundespolizei,
eine Portion Nervenkitzel ist da immer gratis dabei.
Der gesamten Crew konnte es nicht gelingen
unsere Fahrzeuge auf die Fähre zu bringen.
Hans Zweck löste das Problem ganz fein,
er wies die Busse im Liegen ein.
Ja, wenn das Einschiffen so einfach wäre,
endlich „bretterten“ wir doch auf die Fähre.
Als Reiseleiter bekamen wir einen irischen Franken,
man muss ja Gott für alles danken.
Sofort Quatschte er munter drauflos,
seine Ankündigungen klangen famos.
Bus I war gut betreut von Peter
und seinem stummen Azubi Dieter.
Ansonsten können wir nichts dazu sagen
uns wurden keine Geschichten zugetragen.
Petrus war uns nicht gewogen,
darum sind wir in die Kirche gezogen.
Andächtig hörten wir Gottes Wort,
der Chor sang seine Lieder dort.
(Das fand die Agnes nicht zum Gähnen,
darum müssen wir es hier erwähnen).
Rudi verspricht uns: Ich zeig euch den Pub,
doch dann ist er zu faul um zu gehen in die Stadt.
Aber nie wird er müde uns Geschichten beizubringen
und für uns hoia, hoia zu singen.
Von Rudi ständig vollgequasselt,
der Alois uns das zweite Frühstück vermasselt.
Denn immer wieder vergisst er dabei,
zu kühlen unsere Kreislaufarznei.
Später wurde es noch schlimmer.
Der Nachschub der versiegt für immer.
Man müsste halt der Pater sein,
dem schenkt der Alois Cognac ein.
Den würd` auch gern Elfriede trinken,
doch sieht man Alois nur abwinken.
Da hilft kein Reden und kein Schmeicheln,
denn dafür müsste sie ihn streicheln.
Beim Kaffee konnten alle schlecken.
Wir ließen uns die Kuchen schmecken.
Nur Idas Mäuse war`n verschwunden,
die ließ sich nämlich Alois munden.
Steht „Frau“ endlos in der Schlange,
fackelt Hans Zweck gar nicht lange,
schleust uns bei den Herren ein,
um zu lindern unsre Pein.
Der Fritz für 3,95 ein Irish Cottage erstand,
wer sagt da: “Die Häuser sind teuer im Land?“
Hans Fritsch muss von uns eine Rüge ertragen,
denn Elfriede muss sich mit den Koffern plagen.
Auf seinen Stuhl träumt ganz allein
Herr Frölich in den Tag hinein.
Da kommt der Pater an den Tisch
Und teilt mit ihm den großen Fisch.
Im Aufzug herrscht ein groß Gedränge,
Herr Klostermann ist in der Menge.
Doch plötzlich macht es „piep, piep, piep“,
der Rauchmelder ist in Betrieb.
Als der Bus in Leeds Castle auf dem Parkplatz steht,
erklärt uns Pater Rainer wie es weitergeht:
„ Jetzt machen wir erst Zigarettenpause,
dann Kaffeepause, dann gibt`s Cognac und dann fahren wir nach Hause“.
Zum Schluss bleibt uns wie immer in diesen Tagen
nur noch sieben Mal „Danke“ zu sagen.
Wir danken Pfarrer Vogelpohl,
der sich gekümmert um unser geistliches Wohl.
Danke Pater Rainer, der stets daran dachte,
und unserem Herrn viele Rauchopfer brachte.
Dem Zweck Hans danken wir auf diese Weise,
denn ohne ihn gäb`s gar keine Reise.
Dank allen Frauen, die daran dachten
und uns den guten Kuchen brachten.
Dank allen, die ihre Stimmen erhoben,
um beim Gottesdienst unseren Herrn zu loben.
Für die sichere Fahrt in diesen Tagen
wir Alois und Alois unser Danke sagen.
Hans Fritsch managt alles im zweiten Bus,
darum unser Dank für ihn zum Schluss.

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