Seelsorge Aktuell

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Ihr Webmaster

Unser Glaube

Ohne Glauben kann man nicht leben!

Ich bin der festen Überzeugung,

dass die Gottesfrage heute nach wie vor von größter Aktualität ist.

Die Weitergabe unseres christlichen Glaubens ist die Schicksalsfrage Europas. Auch die Zukunft unseres Landes hängt entscheidend davon ab, dass wir zu  Gott zurückfinden, dass wir von seiner Liebe geleitet, die Wahrheit erkennen und die Wahrheit in Liebe tun.

Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde,

und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn,

unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben,

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren in den Himmel;

er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;

von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten und das ewige Leben.

Amen.

Vater unser

Vater unser im Himmel,

geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist  das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

10 Gebote

I. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben

II. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

III. Gedenke des Sonntags: Halte ihn heilig!

IV. Ehre deinen Vater und deine Mutter und „schick sie nicht in die Wüste“!

V. Du sollst nicht morden! Achte das Leben!

VI. Du sollst nicht die Ehe brechen. Hab Ordnung in deinem sexuellen Leben!

VII. Du sollst nicht stehlen.

VIII. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.

IX. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau!

X. Du sollst nicht etwas begehren, das deinem Nächsten gehört.

Sakramente

Das Wort Sakrament hat seinen Ursprung im lateinischen ‚sacramentum’, was übersetzt ‚Weihe’ bedeutet. Im katholischen Glauben beziehen sich die sieben Sakramente auf ganz bestimmte Zeichenhandlungen, die Jesus Christus selbst eingesetzt hat. Durch den Vollzug dieser Sakramente zu unterschiedlichen Zeitpunkten in unserem Leben, teilt uns Christus seinen Geist und die Gnade Gottes mit.

1. Taufe 
Während des wichtigsten rituellen Teils der Taufe, wird der Täufling in Wasser getaucht oder sein Kopf mit Wasser übergossen. Dabei wird der Name des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes angerufen.

2. Firmung 
Die Firmung dient dazu, die Taufgnade zu bestätigen, dass heißt, wir entscheiden uns als Heranwachsende noch einmal selbst und ganz bewusst für unseren Glauben. Während des Firmgottesdienstes legt der Bischof – oder sein Beauftragter – jedem Firmling die Hand auf und spricht: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“

3. Eucharistie 
Wenn wir die Eucharistie begehen, feiern wir das Opfer des Leibes und des Blutes Christi. Somit ist dieses Sakrament das Zeichen der Einheit und das Band der Liebe.

4. Buße 
Im Sakrament der Buße bekennen wir uns zu unseren Sünden, öffnen uns so vor Gott und versöhnen uns mit ihm und der Welt. Dieses Sakrament wird deshalb auch  Sakrament der Versöhnung, der Vergebung, der Beichte oder der Umkehr genannt.

5. Krankensalbung 
Die Kirche hat von Gott den Auftrag erhalten, die Kranken zu pflegen und sie zu begleiten. Daher betet der Priester bei der Krankensalbung für seine Schwester oder seinen Bruder und salbt sie mit Öl.

6. Priesterweihe 
Bei der Weihe legt der Bischof dem Priester die Hand auf. Diese symbolische Handlung soll verdeutlichen, dass der Priester in der Person Christi handeln soll.

7. Ehe 
Das Ehesakrament spenden sich die Eheleute gegenseitig und betonen dadurch die Grundbausteine ihrer Ehe: Einheit und Unauflöslichkeit.